Schulhaus – Allschwil – Basel-Landschaft

“Unser Neues Schulhaus” – Projektwettbewerb für ein neues Schulhaus für 600 Schüler – Projekt “Impuls” PDF

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– Bericht des Preisgerichts PDF           – Wettbewerbsprogramm PDF

Ein Königreich für eine Schule

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Modellaufnahmen des neu geplanten Schulhaus’

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Lettenweg – aus Richtung West, oben – aus Richtung Ost, unten

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Binningerstrasse – von West, oben – von Ost, unten

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Pausenbereich – von Nord, oben – von Süd, unten

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Parkplatzbereich – von Süd

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Nord-West Fassade – Ansicht vom Pausenbereich

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Süd-West Fassade – Ansicht von der Binningerstrasse

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Lageplan – Dachaufsicht

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D a c h   –   T i s c h   –   G e f ä s s

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Querschnitt   C – C     Aula/Auditorium

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Erdgeschoss – Ebene 278.70

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Längsschnitt  A – A     Hallen/Treppenhäuser

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Längsschnitt  B – B     Galerien/Atrien

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‘Haufen’ (cluster) – Ordnung/Verteilung der Klassenräume

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Obergeschoss – Ebene 282.50

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.Querschnitt  D – D     Tagesschule/Mensa

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Querschnitt  E – E     Turnhallen/Gymnastik

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Basement – Ebene 275.70

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Untergeschoss – Ebene 273.00

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Tragwerk, statisches Konzept

1. Tragsystem für die Abtragung der vertikalen Lasten

– Untergeschoss und Basement: Fundation, Wände und Decke über UG und Basement aus Stahlbeton.

– Erd- und Obergeschoss: Die innenliegenden Stützen (im Bereich der Hallen) und Wände (im Bereich der beiden Längsseiten) aus Stahlbeton; Aussenwände Pfosten-Riegel aus Holz, Decke über EG Balken-Rost aus Holz.

2. Gesamtstabilität gegen horizontale Einwirkungen (Wind und Erdbeben)

– Windverbände im Dach: In den Schrägen diagonale Querverbindungen zwischen den horizontalen Trägern.

– Vertikale Windverbände (je zwei Pfosten verbunden mit kreuzweise angeordneten, diagonalen Profilen) in allen vier Aussenwänden.

3. Tragsystem der Decken

– Decke über UG und Basement aus Stahlbeton. Sandwichplatten auf Balkenrost-Decke über EG aus Holz (BSH).

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Balkenrost-Decke über dem Erdgeschoss

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Begegnungsräume im Obergeschoss

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Halle – Treppenhaus

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Atrium

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Randbereiche

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Das neue Klassenzimmer im Vergleich mit dem ‘konventionellen’ Klassenzimmer

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“unser neues Klassenzimmer” – Grundfläche 80 qm

– gleichmässige Tageslicht Ausleuchtung des Raumes

– die grösste Distanz bis zur ‘Wandtafelmitte’ beträgt ca. 6.50m

– integrierte Garderobennische

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Das ‘konventionelle’ Klassenzimmer – Grundfläche 80 qm

– einseitige Belichtung, die 3. Tischreihe benötigt zu jeder Tageszeit künstliches Licht

– die Sicht-Distanz vom weitest entfernten Platz bis zur ‘Wandtafel’-Mitte beträgt ca. 8.00m

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Konzept regenariter Energie – Energiekonzept

Entwicklung eines zukunftweisenden Energiekonzeptes; die Reichweite nicht erneuerbarer Energieträger wie Erdgas und Erdöl ist geringer als die zu erwartende Lebensdauer des Neubaus.

Grundsätzlich gilt es, die Behaglichkeit für die unterschiedlichen Aufenthalts- und Unterrichtsbereiche zu garantieren, grösstmögliche Flexibilität bei Nutzungsänderungen zu gewährleisten und hohe Wirtschaftlichkeit in Bezug auf den Lebenszyklus des Neubaus zu erzeugen – Symbiose aus Architektur, Technik und Ökologie – CO2 neutrale Gebäudebewirtschaftung.

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Detailschnitt – Fassaden-/Dachaufbau

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Dank der gewählten Fassaden- und Dachkonstruktion ist der spezifische Wärmebedarf des Gebäudes gering, ausgezeichnete Voraussetzung für den Einsatz von Wärmepumpen.

Der Einsatz von Wärmepumpen allein bringt noch keinen relevanten ökologischen Gewinn – daher wird der benötigte Strom mittels erneuerbarer Energiequellen bereitgestellt. Auf dem Dach der neuen Schule ist eine Photovoltaikanlage montiert, zusammen mit dem ‘Pellet Blockheizkraftwerk’ im ‘Schulhaus Breite’ wird damit die zusätzlich erforderliche Energie erzeugt.

Die Mindesttemperatur von 20° Celsius wird im Untergeschoss, Basement und Erdgeschoss über die Fussbodenheizung sichergestellt; im Obergeschoss erfolgt die Beheizung zusätzlich mittels weiterer Bauteilaktivierung der Lehmwände der Klassenzimmer. Der Vorteil der Bauteilaktivierung besteht darin, dass die Wärme über grosse Oberflächen abgegeben werden kann und somit geringe Betriebstemperaturen notwendig sind.

Die Kühlung erfolgt ebenfalls über die Geschossdecken und die Lehmwände der Unterrichtsräume mittels Bauteilaktivierung, die Kälte wird direkt aus dem Grundwasser bezogen.

Unterstützt wird das relativ ‘träge reagierende’ System des Klimakonzepts durch Zuluft über einen Grundwasserwärmetauscher sowie durch ‘Kühlsegel’ in den Feldern der Balkenrost-Decke der Aula und des Aufenthalts- und Verpflegungsbereichs. In den übrigen Bereichen genügt (voraussichtlich) eine passive Kühlung der Zuluft über den Grundwasserwärmetauscher.

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Modell, Massstab 1:500 – Ansicht NW, NO, SO und SW – Gnädinger Modellbau, St.Gallen

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Volumen und Flächen

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Impuls

 

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7 Tafeln im JPG-Format – 7,3MB

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