SBEC – Proposta de Transformação

Projeto São Bento   –   São Bento Esporte Clube – Rua José Pinto N°88, São Bento / Duque Caxias – RJ

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Secs Duque de Caxias

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SBEC, Satellite

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.1-5 SBEC - Site Layout 1-500 mv

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2-5 SBEC - Ground Floor Plan 1-200 mv

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3-5 SBEC - 1st Floor Plan 1-200 mv

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4-5 SBEC - Sections 1-200 mv

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5-5 SBEC - Elevations 1-200 mv

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One thought on “SBEC – Proposta de Transformação

  1. Projekt – Struktur bestehendes Gebäude
    06/07/2013 – 02:11

    Marie Esch

    ..ok Ben, genauso machen wir das..
    ich hab jetzt auch den Plan bekommen, er ist allerdings nur vom Haupthaus…und doch toll wie schnell es funktioniert hat fuer brasilianische Verhaeltnisse…ich bin optimistisch, dass da was richtig gutes draus wird..

    liebe Grüsse
    Marie

    2013/7/5 Ben Huser

    …das mit meinem Namen, Marie – also ich meine, dass die Projektierungsarbeiten von Brasilianern gemacht werden
    sollten (und nicht von einem Schweizer) – ich nehme an, dass das so bei der GIZ wesentlich besser ankommt (und damit
    die Mittel leichter ‘zum Fliessen’ gebracht werden könnten).

    Ich schlage vor, dass QuorumRio die Ausführungsplanung und die Kostenberechnungen machen könnte – Regina Mattos das Restaurierungsprojekt und das Einholen der notwendigen Genehmigung (unterschriftberechtigt sind nur Fachleute, welche bei der zuständigen Berufsorganisation, der CREA eingeschrieben sind).

    Wir könnten den angefangenen Dialog weiterführen und erste Skizzen für ein Vorprojekt erarbeiten, welche die Grundlage für die GIZ einerseits und andererseits die Grundlage für die o.g. Leute wäre – für dieses Vorprojekt bekäme ich, je nach Aufwand, ein kleines Honorar.
    Sollten ‘meine Dienste’ auch danach gefragt sein, würde ich mit den Projektierenden zusammen arbeiten, welche mich auch (auf brasilianischem Niveau) zu entlöhnen hätten.

    Das mit dem stehlen: Die ersten Verdächtigen sind immer die Sicherheitsleute – und sobald das Projekt zu laufen beginnt braucht ihr diese (das heisst, dass die Anlage nicht sich selbst überlassen werden kann, ohne ‘Nachtwächter’);

    wichtig ist, dass das zukünftige Projekt von der Nachbarschaft akzeptiert und sich für sie als wertvoll erweisen wird – wird das der Fall sein, wird die Nachbarschaft die Anlage schützen (ob da ein Zaun ist oder nicht) und ihr seid diese
    Sorgen los.

    abraço,
    ben

    Von: mariemotion@googlemail.com
    Datum: 2013.07.05 20:25
    An: “Ben Huser”
    Betreff: Re: Projekt – Struktur bestehendes Gebäude

    Oi Ben,

    ja super mit dem Dach und auch mit der Idee des Paralelgebaeudes. Ohne Mauern allerdings wird schwierig, wegen Einbruechen, doch ich hab es mal in die Diskussion geworfen.
    Auch danke fuer die Adressen.
    Auf den Plan warte ich und hoffe, dass ich ihn Dir ganz bald senden kann, bei Deinen Skizzen bitte Deinen Namen etc nicht vergessen. Die Zeigen wir
    schliesslich der GIZ…damit sie sich schon mal an Deinen Namen gewoehnen 😉

    liebe Gruesse
    Marie

    2013/7/5 Ben Huser

    Gut Marie,

    ich verstehe: minimaler Aufwand, ja?
    was die Struktur des Gebäudes betrifft, so sollte ein Gutachten vom Ingenieur (calculista) vorliegen, bevor ihr dieses umnutzt.
    Ich schlage vor, dass ihr die Verkleidung unter den Fachwerkträgern (Holzkonstruktion) entfernt – damit könnt ihr die Konstruktion und deren Auflager kontrollieren (Cupin) und reinigen – ausserdem würde der Raum damit wesentlich schöner und grosszügiger wirken.
    Das Dach sollte neu, mit ‘Hinterlüftung’ und unter Verwendung der alten Ziegel, gedeckt werden (fehlende müssen dazu gekauft werden);
    Was diese und weitere Fragen betreffend Restaurierung (Wiederherstellung) und Baufreigabe betrifft könntet ihr Regina Mattos anfragen: regina.mattos@uol.com.br – +55 (21) 9969-6114
    Neue Aktivitäten: Ich schlage vor, neue Gebäudeteile nicht direkt an das vorhandene Gebäude anzubauen (und, wenn möglich, die drei vorhandenen Anbauten auf der Rückseite abbrechen) – ihr könntet, parallel zum vorhandenen Gebäude, aber mit etwas Abstand, ein (leichtes, elegantes) Dach bauen, darunter würdet ihr dann, vielleicht nach und nach, die neuen Räume (inklusive neuer Sanitärräume) bauen .
    Tor: vielleicht ist das ganze schöner ohne Tor, offen und einsehbar (ohne Mauer, die vorhandenen Bäume ausserhalb der Umgebungsmauern pflegen und schützen) – hast Du die Anlage (nicht eingezäunt, ausser dem Spielfeld selbst, Ballfang) im Strassendreieck Rua Jose Pinto und Rua Wilson Barroso gesehen (Anlage)? – ich bin der Meinung, dass öffentliche Einrichtungen nicht (wenn immer möglich) eingezäunt werden sollten (es schliesst sich aus, wer sich einschliesst).
    Ich werde nun versuchen, eine erste Skizze zu produzieren – allerdings wäre, als Unterlage, ein massstäblicher Plan des Geländes eine grosse Hilfe.

    um abraço,
    ben

    Von: mariemotion@googlemail.com
    Datum: 2013.07.05 11:18
    An: “Ben Huser”
    Betreff: Re: Projekt

    Oi Ben

    danke fuer Deinen Input und hier auch schon ein paar Antworten:
    also das Gebaeude ist strukturell ok, selbst das Dach hat eine solide und noch stabile Holzkonstruktion von wunderbarem alten und nicht mehr verfuegbaren Holz.
    Die Umkleiden und Sanitaeranlagen reichen fuer Fussball und Tanzsport sowie Capoeira, brauchen nur einen neuen Anstrich etc.
    Fuer die neuen Aktivitaeten wie Computer, Sprachen, Kunsthandwerk moechten wir an das alte Gebaede neue kleine Einheiten Bauen, vielleicht so wie kleine Pavillons vielleicht mit Biotoiletten?
    Was wir als erstes gerne haetten, ein schoenes Tor und ein Gesamtkonzept mit Kosten und mit dem gehen wir zur GIZ um zu sehen was wir an Geld bekommen koennen, nur die machen nix ohne Plan… darum bin ich fuer Ideen, wie wir unsere Werkstaetten, mit dem alten Haus und dem Fussball, sowie Landschaftsarchitektur umsetzen koennen, um mit diesem Plan dann Money zu generieren… wir haben viel Unterstuetzung in Form von ManWork, doch einiges Spezielles muessen wir hinzukaufen… klaro
    Also wen Du als erstes ein paar Ideean haettest, wie und wo wir alles nett, harmonisch unterbringen wuerde uns das schon sehr helfen. Wir haben auch einen sehr engagierten Projektleiter vor Ort der alles koordiniert.

    danke fuer Deine Unterstuetzung und Frag weiter, damit alles klarer wird 😉

    viele Gruesse
    Marie

    2013/7/5 Ben Huser

    Liebe Marie,

    danke für die Nachricht und die Unterlagen – wie ich sehen kann, habt ihr grosses vor;
    ich nehme an, dass ihr die geplanten Aktivitäten weitgehend im bestehenden (und geschützten) Gebäude unterbringen wollt – in diesem Fall sollte die Standfestigkeit des bestehende Gebäude (Fundamente, tragende Wände, Dachkonstruktion) genauestens untersucht werden.
    Sollte sich der Zustand des Gebäudes als sehr schlecht herausstellen (Einsturzgefahr), und dieses mit vernünftigem Aufwand nicht wiederhergestellt werden können, müsste nach neuen Lösungen gesucht werden.
    Um das festzustellen braucht es einen Bauingenieur, Luciane könnte dir weiterhelfen: http://www.quorumrio.com.br/
    Der deutsche Erst-Ligist könnte den Jungs ein (Allwetter-) Fussballfeld (Kunstrasen, sauteuer) zur Verfügung stellen (minimale/maximale Spielfeldgrösse: http://de.wikipedia.org/wiki/Spielfeld).
    Die GIZ könnte (teilweise) für die Schulungsaktivitäten aufkommen (wird tatsächlich nur eine Stelle bezahlt?).
    Habt ihr ein Budget?
    Habt ihr eine Vorstellung davon, wieviel Platz (in Quadratmetern) ihr für die aufgelisteten Aktivitäten (indoor und outdoor) braucht?
    Sanitäranlagen (äusserts wichtig) für wieviele Personen? Umkleide/Duschen (Frauen,Männer) für den Sportbetrieb?
    Umkleide/Duschen (Frauen, Männer) für Tanz und andere Aktivitäten?
    Parplätze? Wieviele?
    Wer ist für die Projektierungsarbeiten vorgesehen? Wer für die Ausführungsplanung? – ist “Fronarbeit” vorgesehen oder werden die geplanten Arbeiten an Handwerker/Unternehmen vergeben?
    Viele Fragen, nicht Marie? – Jedenfalls ist es vorerst sehr wichtig, dass ihr eure Vorstellungen in ein möglichst genaues Raumprogramm (und Flächenprogramm für die Aussenanlagen) übersetzt – nur dann wird es möglich sein, festzustellen, ob und wieweit die Mittel reichen, um die Strukturen für eure geplanten Aktivitäten zu realisieren.

    halte mich auf dem Laufenden, ich bin gerne bereit an eurem Projekt mitzuarbeiten,
    abraço, ben

    Von: mariemotion@googlemail.com
    Datum: 2013.07.04 13:14
    An: “Ben Huser” > ch>
    Kopie: “Ely Cabral”
    Betreff: Projekt

    Oi Ben,

    nun ist es soweit, die Vertraege sind unterzeichnet, gestern waren wir Mit der GIZ es f.> Internationale Zusammenarbeit) auf dem Gelaende und sie werden uns finanziell unterstuetzen in Form von eine
    Arbeitsstelle bezahlen und ein FC der ersten Liga Deutschlands wird im August kommen um vielleicht eine Patenschaft zu uebernehmen.
    Hier ein paar Infos zum Gelaende: liegt in Duque do Caxias, Region mit wenig Einkommen und die Drogenbosse der Comunities der Stadt sind hierhin geflohen. Rundherum sind 17 Comunities. Zur Zeit ist es ein Fussballclub, aktiv, aus dem schon beruehmte lokale Fussballer hervorgegangen sind und seit 1943 existiert.
    Plan:
    Fussball professionalisieren
    – Angebote Tanz (Quadrilla -festa junina, lamboaerobic, balett..), Capoeira
    Sprachen (neue area)
    Computer (neue area)
    – Projekt Umwelt und Umwelterziehung (haben Kontakte zur GIZ Mata atlantica- Ziel Schulklassen empfangen und Geld v. der Prefeitura bekommen)
    Artesanato (neue Area- auch um geld zu generieren)

    Also die letzten beiden um Einkommen zu generieren um die anderen Projekte am Laufen zu halten.
    Generell:
    – Haus ist unter Denkmalschutz
    – Wir moechten ein oekologisches Konzept und eine Area, wo wir Landschaftsbau/Park mit Pflanzen der Region pflanzen um Umwelt-Unterricht zu geben und sich wohlzufuehlen in Kontakt mit der Natur
    -Eingangstor praegnant, vielleicht so wie ein Japanisches Tor der felicidade, Bamboo?

    Ich bin gepannt was Du nun sagst und welche Ideen Du hast…

    liebe Gruesse aus dem kuehlen Rio
    Marie

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