Stadtimpuls – Gummersbach de

Steinmüllergelände – Enstufiger Wettbewerb in zwei Bearbeitungsphasen – Projekt 752752 – in Zusammenarbeit mit Giulia de Angelis.

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– Baustellen auf dem Steinmüllergelände

– Auslobung PDF              – Rueckfragen Phase 1 PDF

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Satellite 01, rendered

Satellite

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“…die Geschichte verweigert Gewissheit, es gibt Zeiten der Ordnung, in denen alles niedrig, und Zeiten der Unordnung, in denen alles erhaben ist. Zeiten des Niedergangs sind reich an geistiger Unerschrockenheit, Zeiten der Stärke in intellektueller Schwäche. Alles vermischt und überschneidet sich, und die Wahrheit existiert nur als Vermutung…”    Fernando Pessoa

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Freiraum- und Stadtplanung haben mit Ordnungsprinzipien, haben mit Ordnung schaffen zu tun. Aus einem blossen Standort soll ein Ort gemacht werden – das was Charakter und Atmosphäre des Orts – Handlungs- und Ereignisort – erfordern, zum öffentlichen Freiraum, zum Stadtraum ausbauen.

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SchwarzpläŠne 1-3

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Transformation – Schwarzpläne – IST, links – erste Phase, Mitte – SOLL, rechts

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“Das Ziel ist die Neuentdeckung, die Neuformierung des Vertrauten auf neue, aufschlussreiche Weise und letztlich die Erweiterung unserer konzeptionellen und ästhetischen Horizonte, um zu veränderten Standpunkten und Wahrnehmungen zu gelangen, die unsere Erfahrung und unsere Sensibilität bereichern, indem sie das Spektrum der visuellen und viszeralen Signale erweitern, die sich unmittelbar aus dem Entwerfen herleiten.”

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Gesamt-West

Steinmüllergelände von Westen – 2005.

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Perspektive

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Steinmüllergelände von Westen – Vorschlag

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Die Öffnung der “verbotenen Stadt” geschieht mittels des geplanten Kreisels Rospestrasse, der vorhandenen Fabrikzufahrt und den neu geplanten Übergängen zur Innenstadt, bzw. zum Bahnhof/ZOB einerseits und andererseits durch kürzest mögliche Wege von und zur Innenstadt und Bahnhof/ZOB.

Dazu folgende Regeln: – a) Othogonale Ausrichtung der öffentlichen Räume auf die Fussgängerzone der Innenstadt (Kamp-, Kaiser-, Hindenburg-Strasse). – b) Verlängerung der vorhandenen Fabrik Strasse. – c) Direktester Weg vom Bahnhof/ZOB zum Forum des neu geplanten (und neu ausgerichteten) Campus der FH Köln.

Die Konsequenz dieses Entwicklungsgangs, zusammen mit der anfänglichen Rigorosität, ist die Grundlage für eine zukünftig offenere und flrxiblere Planung, sowohl dieses Teils der Innenstadterweiterung, als auch der heutigen Innenstadt selbst.

Was die Wirtschaftlichkeit betrifft, so kann mit dem hier vorgeschlagenen Ordungsprinzip (im Vergleich mit dem Rahmenplan 1999) die doppelte Nutzfläche erreicht werden.

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Übergang Kampstrasse

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Übergang Kampstrasse

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Strukturkonzept 1-2000

Strukturkonzept

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Übergang Bahnhof

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Übergang Bahnhof

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Multifunktionshalle

Multifunktionshalle

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