Neubau Hallenbad – Frauenfeld TG

Projektwettbewerb Neubau Hallenbad – Projekt  ‘RollingStone’ – mit Mike Dolinski (coach) und Willy Wüthrich (Tragwerksplanung)

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Verfasser 

Bericht des Preisgerichts

Programm 

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1920 Frauenfeld von Süden – In der Murg-Flussschlaufe Gärten, Weiher und Frauenbad – Foto, Mittelholzer

 

 

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Gesamtkonzept

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Situationsplan

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Ansichten des Modells 1:500 – Süd-West, West-Süd-West und Nord-West (von oben nach unten)

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Querschnitte – Container, Marquise, Tisch

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Erdgeschoss

 

 

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Längsschnitt, West-Fassade

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Badehalle

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Nord-Fassade

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1. Obergeschoss

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Süd-Fassade

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2. Obergeschoss

 

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Untergeschoss

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Struktur Badehalle

 

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Fassadenschnitt

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Tragwerk des 50m-Schwimmbeckens (Tisch)

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“Badelandschaft”.

 

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Tragwerk des 50m-Schwimmbeckens

 

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Aussenwände und die Auf-/Wider-Lager des Becken-Tragwerks

 

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Tragwerk und Aussenwände (selbsttragend)

 

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Gebäudehülle und 50m-Schwimmbecken

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Modell 1:500

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Berechnungen

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01 Nachweis Raumprogramm Nachweis Raumprogramm

02 Nachweis Volumen und Flächen

03 GF und GV Berechnungen

04 Grünflächen, Hartflächen, Gebäudegrundfläche

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my Twitter comments

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2019.03.07

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2019.03.08

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2019.03.09

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2019.03.10

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2019.03.11

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2019.03.13

2019.03.14

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2019.03.2019

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…end of thread

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9 thoughts on “Neubau Hallenbad – Frauenfeld TG

  1. Sehr geehrte Damen und Herren

    Der Projektwettbewerb Neubau Hallenbad Frauenfeld ist entschieden. Der Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung den Bericht des Preisgerichts zur Kenntnis genommen und einen Entscheid gefällt. Über das Ergebnis des Wettbewerbs werden Sie von der Stadt Frauenfeld am 7. März 2019 schriftlich informiert.

    Die eingegangenen Wettbewerbsbeiträge werden öffentlich ausgestellt. Weitere Informationen dazu erhalten Sie mit dem Stadtratsbeschluss.

    Freundliche Grüsse

    Christian Svec

    christian.svec@strittmatter-partner.ch

    Vadianstrasse 37
    9001 St. Gallen

    T +41 71 222 43 43
    F +41 71 222 26 09

    http://www.strittmatter-partner.ch

  2. «Tag am Meer» gewinnt den Projektwettbewerb Neubau Hallenbad

    Für den geplanten Neubau des Hallenbades Frauenfeld hat die Stadt einen offenen anonymen Projektwettbewerb durchgeführt.

    Ein vom Stadtrat eingesetztes Preisgericht hat die Eingaben beurteilt und fünf Projekte ausgezeichnet. Das Modell und die Pläne des Siegerprojektes «Tag am Meer» sowie alle anderen Projekte, die im Rahmen des Wettbewerbs eingereicht wurden, sind vom 8. bis 16. März 2019 in der Konvikthalle Frauenfeld öffentlich ausgestellt.

    Das Siegerprojekt «Tag am Meer» der ARGE Koller Bienert Kintat Architekten Baden/Zürich überzeugt durch die harmonische Einbettung in die Umgebung, die stimmige Fassadengestaltung, die funktionalen innen- und aussenräumlichen Qualitäten und die kompakte Anordnung des Raumprogramms. Zudem besticht es durch eine gute Funktionalität und hohe Wirtschaftlichkeit. Da das Projekt der Aufgabenstellung am besten entspricht und ein hohes Potenzial für die Weiterentwicklung aufweist, wurde es durch das Preisgericht einstimmig zur Weiterbearbeitung empfohlen.

    Offener anonymer Projektwettbewerb

    Gemeinsam mit dem Projekt der ARGE Koller Bienert Kintat Architekten Baden/Zürich zeichnete das Preisgericht vier weitere Projekte aus: «Albatross» von EM2N (2. Rang), «neranjara» der Architekten Zitta Cotti, Zürich (3. Rang), «Badi-Schüür» des Ateliers Strut AG, Winterthur (4. Rang) und «H2O» von Jonas Wüest Architekten GmbH, Zürich (5. Rang). Die Projekte werden mit einem Preisgeld von insgesamt 170‘000 Franken honoriert. Der offene, einstufige, anonyme Projektwettbewerb wurde nach Vorgaben der SIA-Ordnung 142 subsidiär zu den Bestimmungen über das öffentliche Beschaffungswesen (GöB; RB 720.2) durchgeführt.

    Eingehend geprüft

    Eingereicht wurden insgesamt 70 Projektvorschläge, wovon einer wegen eines Verstosses gegen den Bearbeitungsperimeter von der Preiserteilung ausgeschlossen werden musste (Projekt RollingStone https://benhuser.com/2019/03/07/neubau-hallenbad-frauenfeld-tg/, wegen vermuteten, unlauteren Absichten, Anmerkung, Huser) Das Preisgericht hat alle Projekte eingehend geprüft und in mehreren Wertungsrundgängen vertieft nach klar definierten Kriterien beurteilt. Dabei spielten nebst architektonischen und städtebaulichen Aspekten beispielsweise die Funktionalität und Qualität des Raumangebotes, die Nutzungsflexibilität sowie die Wirtschaftlichkeit hinsichtlich Erstellungskosten, Betrieb und Unterhalt eine tragende Rolle.

    Öffentliche Ausstellung

    Die Projekte des Architektur-Wettbewerbs werden öffentlich ausgestellt. Sie können vom Freitag, 8.März 2019, bis Samstag, 16. März 2019, in der Konvikthalle Frauenfeld besichtigt werden. Während der gesamten Ausstellungsdauer sind Mitglieder des Preisgerichts anwesend, welche die Besucherinnen und Besucher bei Bedarf durch die Ausstellung begleiten und Fragen zu den Projekten beantworten.

  3. Wenn das Stimmvolk so will, erhält Frauenfeld ein neues 33-Millionen-Franken-Hallenbad mit maritimem Flair

    Die Stadt Frauenfeld präsentiert das Siegerprojekt aus dem Architekturwettbewerb für die Hallenbadsanierung, die rund 33 Millionen Franken kostet. Es gibt noch offene Fragen, wie zum Wellness-Bereich oder zum Verkehr.

    Samuel Koch, 7.3.2019, 19:00 Uhr

    Am Meer liegt Frauenfeld nicht. Dennoch soll die Bevölkerung bald in den Genuss eines maritimen Flairs kommen, wenn es nach dem Namen des Siegerprojekts für den Neubau des sanierungsbedürftigen Frauenfelder Hallenbads geht. «Tag am Meer» der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Koller, Bienert, Kintat aus Baden und Zürich heisst das von einer Fachjury zum Sieger gekrönte Projekt, das mit einem offenen und anonymen Architekturwettbewerb ermittelt worden ist.

    Am Donnerstagnachmittag hat die Stadt nicht nur das Siegerprojekt vorgestellt, sondern auch alle Vorschläge, die bis 16. März in der Konvikthalle ausgestellt sind.
    Die Notwendigkeit für die Sanierung des Hallenbads ist unbestritten, denn das Dach genügt nach über 40 Jahren Betrieb den statischen Anforderungen nicht mehr. Nun soll das Hallenbad mit einem Neubau an gleicher Stelle für Kosten von rund 33 Millionen Franken erneuert werden. Einen Teil der vom Stadtrat geplanten Vorfinanzierung hat der Gemeinderat im Dezember zwar bachab geschickt.

    Dennoch sagt Ruedi Huber, Stadtrat Werke, Freizeitanlagen und Sport: «Im Eigenkapital ist Geld da.» Frauenfeld könne das Projekt stemmen – in der Rechnung 2017 weist die Stadtkasse rund 154 Millionen Franken Eigenmittel aus.

    Bau mit Holzfassade und im Minergie-Eco-Standard

    Das Siegerprojekt überzeugt laut Fachjury durch «die harmonische Einbettung in die Umgebung, die stimmige Fassadengestaltung, die funktionalen innen- und aussenräumlichen Qualitäten und die kompakte Anordnung des Raumprogramms». Zudem besteche es durch die gute Funktionalität und hohe Wirtschaftlichkeit, wie Jurymitglied Kay Kröger sagt.
    Die Jury setzte sich aus Fach- und Sachpersonen und Begleitenden wie Badibetreibern oder Vereinsvertretern zusammen. Für Stadtarchitekt Christof Helbling weisen alle 70 eingereichten Projekte hohes Niveau auf:

    Die Jury setzte sich aus Fach- und Sachpersonen und Begleitenden wie Badibetreibern oder Vereinsvertretern zusammen. Für Stadtarchitekt Christof Helbling weisen alle 70 eingereichten Projekte hohes Niveau auf:

    «‹Tag am Meer› aber erfüllt die Anforderungen am besten.»

    Trotzdem kann es nur einen Sieger geben, der punkto Kosten, innerbetrieblichen Abläufen, aber auch baulichen Aspekten mit Holzfassade und Minergie-Eco-Standard am besten abschneidet.
    Für die drei Architekten Koller, Bienert und Kintat sei die Aufgabe anspruchsvoll, aber spannend gewesen, sagt Volker Bienert. Er meint:

    «Wir zielten auf ein ruhiges, angemessenes und bescheidenes Projekt mit vernünftigem Bau und ökonomischem Betrieb als Kerninteressen.»

    Deshalb auch die maritime Namensgebung. «Es ist eine Ehre und schön, dass wir den Zuschlag erhalten haben», meint Christian Koller, «aber es kommt auch sehr viel Arbeit auf uns zu.»

    Grössere Becken und eine Indoor-Rutschbahn

    Mit den Anforderungen der Stadt war auch eine qualitativ hohe Arbeit der Architekten gefordert. «Der wichtigste Anspruch lag im Drehscheibenkonzept», meint Fabrizio Hugentobler, Amtsleiter Freizeitanlagen und Sport. So musste das Architektentrio den Haupteingang so gestalten, dass er als Drehkreuz für Hallen- und Freibad, fürs Restaurant, für Garderoben sowie für die Betriebs- und Technikräume dient.

    Das Innenbecken erfährt eine Vergrösserung von derzeit 670 auf 1000 Quadratmeter, womit Schwimmer neu auf acht statt wie bisher auf sechs Bahnen ihre Längen ziehen können. «Zudem gibt es im Hallenbad neu eine Rutschbahn», sagt Hugentobler. Und das Sprudelbad erfährt im Innern ebenso eine Vergrösserung. «Es ist das Gesamtpaket, das bei ‹Tag am Meer› stimmt», meint er.

    Optional in die Pläne eingeflossen ist ein Wellnessbereich, der zu einem möglichen Magnet für Besucher werden könnte, jedoch die Stadt nicht in Eigenregie betreiben will. Deshalb sucht sie einen Partner. «Sämtliche Eingaben sind mit und ohne Wellnessbereich erfolgt», sagt Ruedi Huber.

    So haben gerade Projekte, welche etwa diesen optionalen Bereich im Hallenbad-Dach integrierten, weniger gut abgeschnitten. «Wir wollen uns die Option offenhalten», sagt Huber. Die Zusatzkosten würden sich auf rund 1,65 Millionen Franken belaufen.

    Offene Fragen gibt es auch beim Verkehr, zumal der Parkplatz vor der Badi einer Stadtbusschlaufe weichen soll und Gemeinderäte sich im Januar mit einer Motion für ein Parkhaus starkmachten. «Dazu wird der Stadtrat zu gegebener Zeit Stellung nehmen», sagt Urs Müller, Stadtrat für Bau und Verkehr.

    Im Fokus für Badigäste stünde weiter der Parkplatz ennet der Murg bei der Talackerstrasse. «Aber klar, dieser Parkplatz dort ist nicht auf eine Spitzenabdeckung wie etwa an heissen Sommertagen ausgelegt», meint Müller. Ziel sei eine Erschliessung, die für die Anwohner möglichst keinen Mehrverkehr zur Folge hat.

    Sanierung Hallenbad: Abstimmung im Frühjahr 2020 geplant

    Nach einer Machbarkeitsstudie im Jahr 2016 und der Berücksichtigung aller Ansprüche von Stadt, umliegenden Gemeinden sowie allen Wassersportvereinen befand der Frauenfelder Gemeinderat im vergangenen April, dass das sanierungsbedürftige Hallenbad mit einem Neubau für 33 Millionen Franken am bisherigen Standort erneuert werden soll. Ausserdem sprach sich das Stadtparlament für die Durchführung eines offenen Architekturwettbewerbs mit Kosten in Höhe von 350’000 Franken aus. Nun hat die Fachjury das Projekt «Tag am Meer» zum Sieger gekürt. In den kommenden Wochen arbeitet das städtische Hochbauamt am Vorprojekt weiter, sodass der Stadtrat dem Volk möglichst im Frühjahr 2020 eine pfannenfertige Botschaft zur Abstimmung vorlegen kann. Nach einer Ausschreibung für die Arbeiten soll der Baustart noch im selben Jahr erfolgen und das neue Hallenbad zwei Jahre später fertiggestellt sein. (sko)

    Hinweis

    Alle Projekte des Architekturwettbewerbs sind von Fr, 8. März, bis Sa, 16. März, in der Konvikthalle öffentlich ausgestellt. Mindestens ein Mitglied des Preisgerichts ist jeweils anwesend, um den Besuchern Fragen zu beantworten. Öffnungszeiten: Mo-Do, jeweils 17-19 Uhr, zusätzlich am Mi, 10 bis 12 Uhr, Fr, 17 bis 19 Uhr und samstags 10 bis 12 Uhr, 14 bis 16 Uhr.
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    Vermerk, Huser:
    Ausgeschlossen von der Preiserteilung wurde das Projekt RollingStone, https://benhuser.com/2019/03/07/neubau-hallenbad-frauenfeld-tg/, angeblich wegen vermuteten, unlauteren Absichten
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  4. 7. März 2019

    «Tag am Meer» gewinnt den Projektwettbewerb Neubau Hallenbad Frauenfeld

    Für den geplanten Neubau des Hallenbades Frauenfeld hat die Stadt einen offenen anonymen Projektwettbewerb durchgeführt. Ein vom Stadtrat eingesetztes Preisgericht hat die Eingaben beurteilt und fünf Projekte ausgezeichnet. Das Modell und die Pläne des Siegerprojektes «Tag am Meer» sowie alle anderen Projekte, die im Rahmen des Wettbewerbs eingereicht wurden, sind vom 8. bis 16. März 2019 in der Konvikthalle Frauenfeld öffentlich ausgestellt.

    Das Siegerprojekt «Tag am Meer» der ARGE Koller Bienert Kintat Architekten Baden/Zürich überzeugt durch die harmonische Einbettung in die Umgebung, die stimmige Fassadengestaltung, die funktionalen innen- und aussenräumlichen Qualitäten und die kompakte Anordnung des Raumprogramms. Zudem besticht es durch eine gute Funktionalität und hohe Wirtschaftlichkeit. Da das Projekt der Aufgabenstellung am besten entspricht und ein hohes Potenzial für die Weiterentwicklung aufweist, wurde es durch das Preisgericht einstimmig zur Weiterbearbeitung empfohlen.

    Offener anonymer Projektwettbewerb

    Gemeinsam mit dem Projekt der ARGE Koller Bienert Kintat Architekten Baden/Zürich zeichnete das Preisgericht vier weitere Projekte aus: «Albatross» von EM2N (2. Rang), «neranjara» der Architekten Zitta Cotti, Zürich (3. Rang), «Badi-Schüür» des Ateliers Strut AG, Winterthur (4. Rang) und «H2O» von Jonas Wüest Architekten GmbH, Zürich (5. Rang). Die Projekte werden mit einem Preisgeld von insgesamt 170‘000 Franken honoriert. Der offene, einstufige, anonyme Projektwettbewerb wurde nach Vorgaben der SIA-Ordnung 142 subsidiär zu den Bestimmungen über das öffentliche Beschaffungswesen (GöB; RB 720.2) durchgeführt.

    Eingehend geprüft

    Eingereicht wurden insgesamt 70 Projektvorschläge, wovon einer wegen eines Verstosses gegen den Bearbeitungsperimeter von der Preiserteilung ausgeschlossen werden musste (Projekt ‘RollingStone’, wegen vermuteten, unlauteren Absichten, Anmerkung Huser). Das Preisgericht hat alle Projekte eingehend geprüft und in mehreren Wertungsrundgängen vertieft nach klar definierten Kriterien beurteilt. Dabei spielten nebst architektonischen und städtebaulichen Aspekten beispielsweise die Funktionalität und Qualität des Raumangebotes, die Nutzungsflexibilität sowie die Wirtschaftlichkeit hinsichtlich Erstellungskosten, Betrieb und Unterhalt eine tragende Rolle.

    Öffentliche Ausstellung

    Die Projekte des Architektur-Wettbewerbs werden öffentlich ausgestellt. Sie können vom Freitag, 8. März 2019, bis Samstag, 16. März 2019, in der Konvikthalle Frauenfeld besichtigt werden. Während der gesamten Ausstellungsdauer sind Mitglieder des Preisgerichts anwesend, welche die Besucherinnen und Besucher bei Bedarf durch die Ausstellung begleiten und Fragen zu den Projekten beantworten.

    Schlussbericht des Projektwettbewerbs:
    https://www.frauenfeld.ch/public/upload/assets/28554/Architekturwettbewerb_HB_2020_Schlussbericht_190221.pdf

    Öffnungszeiten der öffentlichen Ausstellung

    Freitag, 8. März, 17 bis 19 Uhr

    Samstag, 9. März, 10 bis 12 Uhr; 14 bis 16 Uhr

    Montag, 11. März, 17 bis 19 Uhr

    Dienstag, 12. März, 17 bis 19 Uhr

    Mittwoch, 13. März, 10 bis 12 Uhr; 17 bis 19 Uhr

    Donnerstag, 14. März, 17 bis 19 Uhr

    Samstag, 16. März, 10 bis 12 Uhr; 14 bis 16 Uhr

  5. PW Neubau Hallenbad – Projekt Nr. 22, RollingStone

    11/03/2019 – 10:13
    To: ruedi.huber@stadtfrauenfeld.ch, Mike Dolinski, Willy Wuethrich

    Sehr geehrter Herr Huber,

    wie wir aus dem ‘Bericht des Preisgerichts’ entnehmen konnten, wurde unser Projekt ‘RollingStone’ von der Preiserteilung ausgeschlossen.

    Die genauen Gründe für den Ausschluss kennen wir nicht, alle baurechtlichen Vorgaben (innerhalb des gesamten Betrachtungsperimeters)
    sind eingehalten (Baulinien, Gebäudehöhen, Waldabstände, usw.).

    Die Teilnahme an (offenen) Wettbewerben für den Service Public ist für uns ‘Ehrensache’ und wir freuen uns jedesmal, wenn wir eine
    gute Idee zur Sache beisteuern können (auch dann, wenn wir nicht gewinnen).

    Auf Seite 8 wird erwähnt, dass der Bearbeitungsperimeter überschritten worden sei – ja, Teile des Sprudelbades und der f a k u l
    t a t i v e Wellness-Bereich befinden ausserhalb des Bearbeitungsperimeters, aber innerhalb des Betrachtungsperimeters und verletzen
    dabei keine Baugestze.

    Auf Seite 9 werden ‘unlautere Absichten vermutet’ – wir wollen das nich kommentieren und fragen nicht nach den Gründen.

    Liebe Jury, wir haben den Bürgern der Stadt Frauenfeld und Umgebung ein grossartiges Projekt geliefert, das 50m Schwimmbecken anzuheben
    war ein Kraftakt (Beitrag zur inneren Verdichtung), die Leichtigkeit des Designs ebenso. Die Vorteile, eines unabhängigen Wellness-Bereichs
    (zusammen mit dem Sprudelbad) wurden offensichtlich nicht erkannt (Trennung von publi/private), usw.

    Trotz des (unserer Meinung nach) mehr als fragwürdigen Ausschluss’ werden wir deswegen, Herr Huber, keine Beschwerde beim Verwaltungsgericht
    einreichen.
    Wir haben die unschöne Sache auf Twitter dargestellt, werden weiter nach vorne schauen und unsere ‘Perlen’ zukünftig anderweitig streuen.

    Mit freundlichen Grüssen,
    ben huser

    https://benhuser.com/2019/03/07/neubau-hallenbad-frauenfeld-tg/

  6. —-Original Message—-
    From : samuel.koch@thurgauerzeitung.ch
    Date : 11/03/2019 – 14:49 (CET)
    To : ben.huser@bluewin.ch

    Subject : Anfrage Thurgauer Zeitung

    Sehr geehrter Herr Huser

    Ich habe auf Twitter Ihre Posts zum Thema Hallenbad-Architekturwettbewerb in Frauenfeld gesehen. Sie haben es ja mit ihrem Projekt «RollingStone» nicht unter die rangierten geschafft haben. Zudem schreiben Sie Herrn Stadtrat Huber ein Mail, dass Sie mit dem Prüfungsergebnis der Fachjury nicht einverstanden sind. Gibt es für Sie diesbezüglich Handlungsbedarf oder kritische Fragen, die allenfalls einer Klärung bedürfen?
    Ich danke Ihnen bereits jetzt für Ihre baldige Antwort und freue mich von Ihnen zu hören.
    Freundliche Grüsse
    Samuel Koch

    THURGAUERZEITUNG

    Samuel Koch
    Redaktor

    Thurgauer Zeitung
    Schmidgasse 7 · CH-8501 Frauenfeld
    Zentrale +41 52 728 32 32 · Direkt +41 52 728 32 54 · Mobile +41 79 761 50 23
    samuel.koch@thurgauerzeitung.ch · http://www.thurgauerzeitung.ch

    CH Media

    • Re: Anfrage Thurgauer Zeitung
      11/03/2019 – 16:10 1
      To: samuel.koch@thurgauerzeitung.ch

      Sehr gehrter Herr Koch,

      danke für Ihre Nachricht und Ihr Interesse:

      Nein wir haben es nicht in die rangierten Projekte geschafft, das passiert uns (und der grossen Mehrheit der Teilnehmer) meistens, Berufsrisiko halt.
      Qui gagne perd, qui perd gagne (Sartre), wir gehören seit Jahren zur zweiten Kategorie. Sind 3 alte Knaben, bringen’s zusammen auf über 220 Jahre. Haben alle drei ein reiches berufliches Leben hinter uns, brauchen keine Aufträge (siehe Anmerkung auf dem Verfasserblatt), haben aber immer noch Spass, an spannenden Aufgaben zu arbeiten (Service Public).

      Mit dem Projekt ‘RollingStone’ glauben wir, einen wichtigen Beitrag geleistet zu haben, z.B., die Badehalle ist typologisch innovativ, ebenfalls die Sonnenterrassen auf dem Garderobengebäude, der Wellness-Bereich kann mit dem Sprudelbad verbunden werden (private/public partnership), 3000m2 Photovoltaik, usw.
      Jedenfalls auch ein Projekt, welches innere Verdichtung ernst nimmt.

      Wir sind nicht einverstanden mit dem Verdikt (unser Projekt betreffend) der Jury, weil diese ‘unlautere Absichten vermutet’ einerseits, andererseits weil es keine formellen Baulinien innerhalb des Planungsperimeters gibt (die geahndete Überschreitung der Linie des Bearbeitungsperimeters ist keine formelle Baubegrenzungslinie). Unsere Absicht war, für die 33 Millionen Steuergelder, etwas grossartiges zu schaffen, welches sich von der jetzigen Anlage unterscheidet (auch ‘Standort Marketing’ genannt). Wir empfinden deshalb den Entscheid des Ausschluss’ als entmutigend und wenig Innovationsfreundlich.

      Solltet sich Neues ergeben, werden wir den thread auf Twitter fortführen.

      Mit freundlichem Gruss,
      ben huser

      https://benhuser.com/2019/03/07/neubau-hallenbad-frauenfeld-tg/

  7. Antw: PW Neubau Hallenbad – Projekt Nr. 22, RollingStone
    14/03/2019 – 10:08
    From: Ruedi Huber

    Sehr geehrter Herr Huser

    Besten Dank für für Ihr spannendes Projekt sowie Ihr offenes Feedback, welches ich via unser Sekretariat auch an die weiteren Mitglieder der Jury sowie das für die Wettbewerbs-Durchführung zuständige Ingenieurbüro weiterleiten werde.

    Mit den besten Wünschen (auch an Ihr ganzes Team) und freundlichen Grüssen

    Ruedi Huber

    Ruedi Huber
    Stadtrat
    Stadt Frauenfeld
    Vorsteher Departement
    Werke, Freizeitanlagen und Sport
    Rathausplatz 1
    CH-8501 Frauenfeld

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